Meine Tipps für schöne Fotos

Alles Wichtige auf einen Blick

Meine Tipps für schöne Fotografien

  1. Wasserfälle fotografieren
  2. Fotografieren mit der Sonne im Rücken
  3. Fotografieren mit Stativ
  4. Panoramafotografie 
  5. Der Goldene Schnitt
  6. Die Blaue Stunde
  7. Online Fotokurs
  8. Mit dem Handy fotografieren
  9. Blumen fotografieren
  10. Porträts fotografieren

Bereits als Jugendlicher hat mich die Faszination der Fotografie gepackt und bis heute nicht mehr losgelassen. Ich finde durch das Fotografieren entdeckt man eine Landschaft oder einen Orte anders. Es schärft die Sinne für schöne Motive und die kleinen Dinge, wie die schöne Blume am Wegesrand. Später freut man sich über die schönen Fotos, die dann daraus entstanden sind. Für mich sind das dann nochmal lauter kleine Glücksmomente beim Ansehen der schönen Bilder. 

Der Blick für schöne Motive ist das eine um gute Bilder zu machen. Oft ist es aber auch das Glück zur richtigen Zeit am richtigen Ort zu sein um bestimmte Wetterstimmungen einfangen zu können. In diesem Themenblock zur Fotografie verrate ich euch ein paar Tricks und Tipps die ihr einfach und schnell anwenden könnt um noch schönere Fotos zu machen. Lasst euch überraschen, ihr werdet staunen wie schnell und einfach ihr noch schönere Fotos machen könnt. So macht fotografieren noch mehr Spaß!

1. Wasserfälle fotografieren

Ihr dachtet immer schöne Naturfotografie kann man nur bei Sonnenschein und blauem Himmel machen? Weit gefehlt! Gerade Wasserfälle lassen sich dann oft besonders schwer fotografieren. Die Bilder enthalten oft Bereiche die zu hell oder zu dunkel geworden sind. Dies liegt daran das die Kamera so belichtet, dass es „im Mittel wieder passt“, was das Foto aber unschön aussehen lässt. Bei wolkenverhangenem Himmel ohne Sonnenstrahlen könnt ihr meist sogar ohne Graufilter eine längere Belichtungszeit einstellen um eine weiche fließende Bewegung des Wassers zu erzeugen. Hierzu solltet ihr unbedingt ein Stativ verwenden um

Verwacklungsunschärfe durch die längere Belichtungszeit zu vermeiden. Diese Stative gibt es oft schon für kleines Geld. Hier geht es zu meinen Stativempfehlungen.

Mein Tipp: Gerade bei einem grauen wolkenverhangenem Himmel ist alles von Natur aus schön gleichmäßig ausgeleuchtet. Ideale Bedingungen um Wasserfälle zu fotografieren. Es gibt keinen Schatten und daher auch viel weniger helle und dunkle Bereiche in den Bildern. Die Farben in den Bildern werden viel schöner und harmonischer bei diesen Wetterbedingungen.

2. Fotografieren mit der Sonne
im Rücken

Besonders schöne Farben erhaltet ihr in den Fotos, wenn ihr euch so positioniert das die Sonne im Rücken steht. Das geht natürlich nicht bei jedem Motiv aber gerade wenn ein Motiv aus unterschiedlichen Richtungen fotografiert werden kann solltet ihr auch diese Blickrichtung nutzen. 

Haltet besonders in dieser Richtung Ausschau nach tollen Motiven wie hier in Berneck bei Altensteig im Nordschwarzwald. Ihr werdet überrascht sein wie schön farbenfroh und natürlich die Bilder werden und entdeckt oft ganz neue beeindruckende Fotomotive. 

Manchmal kommt es auch vor, dass ihr zu falschen Tageszeit dort seid und ihr das schöne Motiv genau gegen die Sonne fotografiert. Das Foto wird von den Farben ganz anders erscheinen. Viele Bereiche rund um die Sonne sind viel zu hell, andere sind wieder viel zu dunkel geworden aber „im Mittel passt`s ;-)“. 

Mein Tipp: Den Sonnenstand  beobachten um dann wenn möglich nochmal zur richtigen Tageszeit das Motiv mit der Sonne im Rücken fotografieren. 

3. Fotografieren mit Stativ

Besonders scharfe Fotos erhaltet ihr, wenn die Kamera auf einem Stativ montiert ist. Wichtig hierbei ist, dass das Stativ zur Kamera und zu den eigenen Bedürfnissen passt. Eine schwere Spiegelreflexkamera benötigt natürlich auch ein schwereres und stabileres Stativ. Eine kleine leichte Kamera funktioniert auch mit einem einfacheren Stativ sehr gut. Bitte beachtet, dass ihr euer Fotoequipment auch tragen müsst. Gerade wenn ihr mit einer guten und schweren Kamera fotografiert, benötigt ihr ein passendes Stativ. Hierfür empfehle ich ein stabiles Stativ mit ausziehbaren Beinen aus Carbon. Diese Stative sind stabil und trotzdem deutlich leichter vom Gewicht, kosten allerdings auch mehr. Hier geht es zu meinen Stativempfehlungen.

Ein passender Kugelkopf erleichtert euch die Positionierung der Kamera. Ideal sind Stativköpfe, bei denen ihr die Neigung und Drehung separat feststellen könnt. So könnt ihr dann die Kamera sauber schwenken um z.B. Panoramaaufnahmen aufzunehmen. Wenn ihr viele Panoramen fotografiert, lohnt sich ein spezieller Stativkopf für diese Anwendungen. Hier kann die Kamera so justiert werden, dass es zu möglichst wenig Verzerrungen kommt. Mit einem Fernauslöser und mit entsprechender Kamera könnt ihr scharfe Fotos machen wie die Profis.   

Mein Tipp: Wenn ihr mit einer spiegellosen Kamera oder einer Spiegelreflexkamera fotografiert, würde ich beim Stativ und dem Stativkopf lieber etwas mehr Geld ausgeben um eine leichte und trotzdem stabile Fotoausrüstung dabei zu haben. Wenn ihr mit einer kleinen leichten Kamera fotografiert, ist auch ein einfacheres Stativ ausreichend. 

4. Panoramafotografie

Wenn man in der Natur unterwegs ist bekommt man immer wieder wunderschöne Landschaftspanoramen zu sehen wie hier auf der Teufelsmühle, dem Hausberg von Loffenau mit dem Aussichtsturm. Diesen atemberaubenden Ausblick kann man am besten mit einem Panoramafoto festhalten. Viele Kameras haben hierfür eine spezielle Funktion eingebaut, mit der ihr die Kamera entsprechend bewegen könnt. Die vielen Einzelaufnahmen werden von der Kamera dann zu einem Panorama zusammengesetzt. Wer hier etwas tiefer einsteigen möchte, der sollte sich ein spezielles Programm zur Erstellung von Panoramabilder besorgen. Hier gibt es auch Programme, die die einzelnen Fotografien auch in zwei Reihen übereinander zu einem großen

Panorama zusammensetzen können. Diese Panoramen können aus 30 oder mehr einzelnen Aufnahmen bestehen. Wichtig ist das sich die Bilder ca. 30% überlappen, damit die Software die Fotos anhand der gleichen Bereiche entsprechend zusammensetzen kann. Besonders gut geht das natürlich mit einem Stativ.

Mein Tipp: Macht immer 2-3 Fotoreihen für das Panorama. Es kann auch mal vorkommen, das ein Foto unscharf geworden ist. Dann habt ihr immer noch ein Bild als Ersatz, welches ihr für das Panorama verwenden könnt. Es ist sonst echt ärgerlich, wenn das ganze Panorama ein unscharfes Bild enthält und damit unbrauchbar ist. 

5. Der Goldene Schnitt

Bereits in der Antike hat man die Gestaltungsregel „Der Goldene Schnitt“ entdeckt. Hiermit wird das Teilungsverhältnis zweier Größen zueinander beschrieben, das für das menschliche Auge als besonders harmonisch empfunden wird. In der Fotografie wird so ein besonders harmonischer und ansprechender Bildaufbau erzielt. 

Beim „Goldenen Schnitt“ wird das Bild horizontal und vertikal mit 2 Linien in jeweils 3 gleichgroße Bereiche geteilt. Wenn man jetzt die Objekte auf dem Bild oder z.B. den Übergang am Horizont zum Himmel gedanklich auf diese Linien platziert, könnt ich ganz einfach schöne harmonische Fotografien erzeugen. Das Beispielbild habe ich bei Dornstetten im Nordschwarzwald gemacht. Es würde ganz anders aussehen, wenn ich den Baum mittig platziert hätte.   

Mein Tipp: Experimentiert mit den Linien des Goldenen Schnitts ein wenig und probiert diese bei euren nächsten Fotografien einmal anzuwenden. So entwickelt ihr euren eigenen Stil in der Fotografie.

6. Die Blaue Stunde

Besonders eindrucksvolle Fotos könnt ihr zur Blauen Stunde machen wie hier mein Weihnachtsbild auf dem Marktplatz in Schiltach im Mittleren Schwarzwald. 

Was ist die Blaue Stunde?

Das ist die Stunde, wenn die Sonne schon untergegangen ist, das Restlicht den Himmel aber noch tiefblau erhellt bevor es endgültig dunkel wird. Die Bilder gefallen mir persönlich mit einem dunkelblauen Himmel meist deutlich besser als später mit einem schwarzen Himmel. 

Wann kann man zur Blauen Stunde fotografieren?  

Diese Fotografien könnt ihr nur nach sonnigen Tagen machen. Wenn es abends wolkenverhangen ist, werdet ihr vergeblich auf diesen blauen Himmel warten. Die Blaue Stunde beginnt nach Sonnenuntergang und dauert in Wirklichkeit nur ca. 30 – 50 Minuten bis das dunkle Blau verschwunden ist.

Was ist die Goldene Stunde?

An klaren Tagen vor Sonnenaufgang könnt ihr ähnlich tolle Bilder machen. Hier gibt es meist noch mehr warme Orange- und Rottöne. Diese Stunde vor Sonnenaufgang wird auch die Goldene Stunde genannt.  

Mein Tipp: Unbedingt ein Stativ mitnehmen um die Bilder länger belichten zu können. Wenn ihr dann noch mit aktivierter Spiegelvorauslösung (bei einer Spiegelreflexkamera) und Fernauslöser fotografiert, könnt ihr beeindruckend schöne und scharfe Fotos schießen. Ersatzakkus nicht vergessen, da die langen Belichtungen viel Akkuleistung benötigen!

7. Online Fotokurs

Euch begeistert die Fotografie, ihr seid gerne in der Natur unterwegs und ihr möchtet noch schönere Landschaftsfotografien erstellen? Mit einem passenden Online Fotokurs für die Landschaftsfotografie werdet ihr schnell schönere Fotos machen. Hier lernt ihr neben ein paar Grundkenntnissen die Tipps und Tricks für bessere Fotos kennen. Es werden tolle online Fotokurse angeboten, in denen Schritt für Schritt die Tricks 

und Kniffe beigebracht werden. Diese Fotokurse sind nicht teuer und man bekommt in verschiedenen Videolektionen die wichtigsten Punkte erklärt. So kommt ihr schnell auf das nächste Level und könnt eure Lieben mit den schönen Bildern beeindrucken. 

Online Fotokurs Landschaftsfotografie

  • 145 Minuten Videomaterial
  • 17 Videoeinheiten
  • 240 Seiten Foto-Know-How
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+ Leicht verständlich

+ Für Anfänger und Fortgeschrittene

+ Für alle Kameratypen geeignet

+ Viele Tipps für die Landschaftsfotografie

Es sind meist kleine Dinge, mit denen ihr große Effekte erzielen könnt. Mit den Tricks und Tipps aus dem Kurs werdet ihr schon nach kurzer Zeit beeindruckende Fotografien machen können.

Mein Tipp

Der Kurs ist auch als Gutscheincode zum Verschenken erhältlich.   

8. Mit dem Handy fotografieren

Ein guter Freund von mir sagt immer: „Die beste Kamera ist immer die, die man gerade dabei hat!“ Zuhause nützt die tollste Fotoausrüstung nichts, wenn die Sonne gerade so schön untergeht. Das Handy hat man aber meist dabei und die heutigen Handys machen meist deutlich bessere Aufnahmen als einfache Digitalkameras noch vor einigen Jahren. Zudem gibt es hier oft noch eine Panoramafunktion und andere interessante 

Funktionen die man oft gar nicht kennt. In einem online Kurs speziell für die Handyfotografie lernt ihr die Tipps und Kniffe kennen und macht so bald noch schönere Bilder mit dem Handy, die ihr dann direkt mit Freunden in den Sozialen Netzwerken teilen könnt wenn ihr wollt. 

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+ Anschaulich und einfach erklärt

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Mit den Tricks und Tipps aus dem Kurs werdet ihr schon nach kurzer Zeit sehr ansprechende Fotografien mit euerm Smartphone machen können.

 

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Mit den Tricks und Tipps aus dem Kurs werdet ihr schon nach kurzer Zeit sehr ansprechende Fotografien mit euerm iPhone machen können.

 

9. Blumen fotografieren

Beim Fotografieren von Blumen erhält man besonders schöne Farben wenn die Sonne im Rücken steht und sich die Blumen der Sonnen entgegenstrecken. Ideale Zeiten sind am Morgen oder am späten Nachmittag, wenn die Sonne flacher steht und das Licht weicher ist. 

Auch an wolkigen oder sogar trüben Tagen kann man sehr kontrastreiche Bilder erzeugen, da es weniger Schatten und dadurch insgesamt weichere Übergänge gibt. Um Makroaufnahmen einer Blüte zu machen gibt es bei den Kameras in der Regel eine spezielle Makrofunktion für Nahaufnahmen. 

 

Nicht nur in der Natur, auch beim Blumenstand auf dem Wochenmarkt findet man oft tolle Motive. Wenn man vorher um Erlaubnis fragt, haben die meisten Händler in der Regel auch nichts gegen ein paar Fotos einzuwenden.

Mein Tipp: Besonders schöne Aufnahmen von Blumen gelingen kurz nach dem Regen. Der Himmel ist noch bedeckt und man hat nicht das Problem mit den Schatten im Bild. Die Bilder werden gleichmäßig ausgeleuchtet. Die Regentropfen auf den Blättern reflektieren die Farben der Blumen und sorgen für besondere Effekte. Bitte nicht vergessen die Kamera auch vor Regen zu schützen. Hierfür gibt es auch spezielle Schutzhauben. 

10. Porträts fotografieren

Egal ob ihr euch selbst, eure Lieben oder auch interessante Menschen auf Reisen fotografieren wollt, Porträts finde ich immer schön, interessant und spannend. Wenn ihr fremde Menschen fotografiert sollte man vorher immer um Erlaubnis fragen. Schließlich möchtet ihr selbst vermutlich ja auch nicht ungefragt in der Stadt von fremden Menschen fotografiert werden. 

 

7 Tipps für schöne Porträts

  • Spiele mit der Sonne
  • Porträts im Schatten
  • Porträts in Innenräumen
  • Gebe der Person etwas in die Hand
  • Erzeuge eine lockere Stimmung
  • Geh nah ran
  • Angeschnittene Profile

Spiele mit der Sonne… Die Sonne kannst Du prima als Stilmittel einsetzen. Wenn die Sonne von vorne auf die Person scheint, wird das Gesicht meist gleichmäßig und natürlich ausgeleuchtet. Es entstehen natürliche Farben. Es kann auch interessant sein die Person leicht zu drehen. Wenn nur ein kleiner seitlicher Teil des Gesichts im Schatten liegt können so auch tolle Effekte erzielt werden. 

Porträts im Schatten… Weniger ansprechende Porträts entstehen meist, wenn man nicht auf die Sonne achtet und später feststellt, dass das Gesicht Schattenbereiche hat die viel zu dunkel geworden sind. Das könnt ihr vermeiden wenn ihr das Porträt z.B. vor einer Hauswand im Schatten macht. Dann ist wieder alles gleichmäßig ausgeleuchtet und wirkt viel stimmiger und ansprechender.

Porträts in Innenräumen… Hier ist es gut, wenn ihr die Person so vor dem Fenster positioniert, dass das Gesicht vom Tageslicht ausgeleuchtet wird und ihr in den Raum hinein fotografiert. Geschlossene Gardinen vor dem Fenster machen das Licht noch etwas weicher. Helle Wände  reflektieren das Licht, dunkle Wände schlucken es mehr. Porträts mit Blitzlicht wirken oft unnatürlicher.  

Gebe der Person etwas in die Hand… Die Bilder wirken oft noch interessanter wenn man den Menschen die man fotografiert etwas in die Hand gibt mit einem Bezug zu dem Menschen. Der ölverschmierte Automechaniker mit einem großen Gabelschlüssel, der Bauer mit einer Forke, die Frau mit dem Sonnenhut aus Stroh am Strand oder der Buchhändler wie er in einem Buch liest.  

Erzeuge eine lockere Stimmung… Mache Späße und und unterhalte die Personen. Erzeuge eine lockere angenehme Stimmung in der sich die Menschen wohl fühlen und lachen. Bitte die Personen sich immer wieder unterschiedlich zu positionieren und sich zu bewegen. Dann mit der Kamera draufhalten und viele Fotos machen. Es können ruhig über 100 Stück sein. Die besten wählst Du später dann in Ruhe aus. 

Geh nah ran… Ein Gesicht in Großaufnahme aufzunehmen wirkt meist sehr interessant und spannend. Spiele mit unterschiedlichen Formaten. Mal ist das Gesicht mittig im Hochformat aufgenommen, dann wieder mit dem Goldenen Schnitt im Querformat im äußeren Drittel des Fotos. Wenn Du die schönen blauen Augen in Szene setzen möchtest lohnt es sich auch nah ran zu gehen. Nehme die Augen im Querformat auf und schneide später das Bild so zurecht bis Du einen stimmigen Bildausschnitt im Querformat mit den leuchtenden blauen Augen hast.  

Angeschnittene Profile… Du kannst zusätzliche Spannung in die Bilder bringen, wenn das Gesicht teilweise abgeschnitten, also nicht ganz auf dem Bild erscheint. Du kannst das Gesicht z.B. im Querformat wieder im äußeren Drittel groß positionieren und den Kopf nur an Stirn oder Haaransatz abwärts fotografieren. Oder der Kopf ist ganz seitlich auf dem Bild angeschnitten. Das Gesicht ist dann nur zur Hälfte oder zu zwei drittel auf dem Foto zu sehen.   

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